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Willkommen auf der Homepage der Villa ten Hompel!
Der heutige Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster – ehemalige Fabrikantenvilla, Sitz der Ordnungspolizei im Nationalsozialismus, Ort der Entnazifizierung und Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland – bietet heute Raum für die Auseinandersetzung mit geschichtlichen und aktuellen Themen zwischen Erinnerungskultur und Demokratieförderung am historischen Ort.
Aktuelle Meldungen
Sommerschließzeit: Vom 27. Juli bis 23. August 2026 bleibt die Villa ten Hompel für den Publikumsverkehr geschlossen. Das Büro ist in dieser Zeit nur eingeschränkt erreichbar.
Die Ausstellung neu entdecken
Das Eldorado in der Motzstraße Ecke Kalckreuthstraße, Berlin 1932 © Bundesarchiv
Themenspezifische Rundgänge durch die Dauerausstellung jetzt regulär buchbar
Neben dem klassischen Rundgang durch die Dauerausstellung "Geschichte - Gewalt - Gewissen" bietet das Team der Villa ten Hompel seit Längerem verschiedene themenspezifische Rundgänge an. Diese sind jetzt auch für Gruppen buchbar. Anknüpfend an die Inhalte der Dauerausstellung werden in den Rundgängen Antiziganismus, queeres Leben und Familiengeschichte im Nationalsozialismus und darüber hinaus behandelt.
Die Rundgänge werden ab dem 1. September 2026 angeboten. Buchen können Sie sie jetzt schon.
Ideen und Impulse aus Münster für neuen Erinnerungsort in Endenich
Stefan Querl, hier in der temporären Ausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn 2024 © Anne Wirz
Rat der Stadt Bonn beruft Stefan Querl in den Beirat für das geplante NS-Dokumentationszentrum
Der Rat der Stadt Bonn hat den Leiter der Villa ten Hompel und Beauftragten gegen Antisemitismus der Stadt Münster, Stefan Querl, in den wissenschaftlichen Beirat der neu entstehenden Gedenkstätte und des NS-Dokumentationszentrums für die frühere Bundeshauptstadt am Rhein berufen. Geplant ist dort in Endenich ein Erinnerungsort mit Dauerausstellung in den Wirtschaftsräumen des ehemaligen Benediktinerinnen-Klosters Mariahilf. Es wurde 1941 von der Geheimen Staatspolizei beschlagnahmt und als Ghetto-Lager mit aufgezwungener jüdischer Selbstverwaltung genutzt, wie es in einer Bonner Pressemitteilung heißt. Stefan Querl ist für das Fach Zeitgeschichte Lehrbeauftragter an den Universitäten in Bonn und Münster sowie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) in Leipzig. Die Arbeit an der Konzeption für innovative Zugänge und nachhaltige Vermittlungsideen wird von den insgesamt neun Fachleuten im Beirat aus dem gesamten Bundesgebiet unentgeltlich geleistet. Am 24. Juni 2026 tritt das Gremium erstmalig zusammen.
Volo Camp Nordrhein-Westfalen 2026
Die Teilnehmer*innen des Volo-Camps NRW 2026 © Museumsverband Nordrhein-Westfalen
Weiterbildung und Vernetzung in der Akademie der kulturellen Bildung Remscheid
Anfang Juni 2026 trafen sich Volontär*innen aus ganz Nordrhein-Westfalen in der Akademie der kulturellen Bildung in Remscheid, um sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam weiterzubilden. Auch unsere wissenschaftliche Volontärin Hannah Voß war mit dabei.


